Software

20
Feb
2007

Blender-Manual

Endlich wiedergefunden: das Online-Manual für das 3D-Programm Blender. Und: Bei einem solchen - ähem - "unkonventionellen" (immer positiv denken ;-) Interface den URL am besten gleich bookmarken!

Aktuelles Problem: Nachdem ich eine Bézier-Kurve gezeichnet habe, läßt sich diese nur in der X-Achse editieren (was mir bisher noch nie passiert ist), und auch das Kapitel zu "Axis Locking" hat mir in diesem Fall bisher leider nicht weitergeholfen. :-(

Daneben habe ich versehentlich 'No Header' ausgewählt. Der Header war dann auch prompt verschwunden - gleichzeitig aber auch das Menü, um ihn wieder zurückzuholen (eben typische "Blender-Philosophie", Motto: Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht?).

Lösung: Mit dem Cursor an den Rand des jeweiligen Fensters fahren, bis der Cursor zu einem vertikalen oder horizontalen Doppelpfeil wird (es ist schließlich ganz offensichtlich, daß es nur so gehen kann ;-), und dann die mittlere Maustaste (im Blender-Manual heißt das 'MMB') anklicken. Dann erscheint die Option, den Header wieder zurückzuholen. Tja ...

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8
Feb
2007

Wow!

Screenshot von Ubuntu "Edgy"

Das ist ein erster Screenshot von Ubuntu "Edgy" das ich gerade installieren wollte. Leider habe ich zuerst aus Versehen1 das Live-System gestartet, aber schon der allererste optische Eindruck hat mich total begeistert! Rechts seht ihr den (allerdings nicht mehr ganz aktuellen) Gimp 2.2.13 - neu mit den abgerundeten Ecken, die ich absolut schick finde (das braun-orange Farbschema des Gnome-Interfaces dto.).
1 Nach Installieren des Live-Systems erscheint auf dem Desktop (im Screenshot links etwa in der Mitte) ein "Install"-Button, mit dem das "reguläre" Ubuntu installiert werden kann.

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5
Feb
2007

Inkscape 0.45 out now!

Lt. Mailing-Liste kann Version 0.45 des Vektorgrafik-Programms Inkscape jetzt heruntergeladen werden. Ich persönlich finde Inkscape so toll, daß ich es schon jetzt (ich selber habe noch Version 0.43 installiert) jedem kommerziellen Vektorgrafik-Programm vorziehe1 - nicht zuletzt deshalb, weil es imho unerreicht intuitiv zu bedienen ist (und in diesem Fall ist "intuitiv" wirklich kein leeres Schlagwort).

▻ Download für Linux, Windows und MacOS X bei SourceForge.
1 Da ich bisher vor allem Online-Grafik bzw. Bitmap-Editing mache, kann ich über die CMYK-Unterstützung von Inkscape leider nichts sagen.

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29
Jan
2007

Befehle für ImageMagick

Auf der Website von ImageMagick befindet sich eine gute Übersicht [englisch] über die Eingabe der verschiedenen Befehle und Parameter, die ich nur empfehlen kann, da die Manpage unter Linux (Aufruf über 'man imagemagick' aus einer Shell heraus) doch sehr dürftig ist ('info imagemagick' bietet leider auch nicht viel mehr).

ImageMagick ist ein Programm, das an sich aus einer Shell heraus aufgerufen1 wird und umfangreiche Funktionen zur Bearbeitung und Konvertierung von Grafik-Dateien zur Verfügung stellt. Es gibt zwar auch eine Version mit grafischem Interface, aber aufgrund der Möglichkeiten. mit Scripts zu arbeiten, würde ich persönlich doch die erstere Version vorziehen. Das ist zwar erst einmal eine Umstellung, aber es ist eben eine Illusion, anzunehmen, daß via GUI (Graphical User Interface; grafische Benutzeroberfläche) alles schneller geht (bei Visual FX für den Film z. B. wird viel mit Scripts gearbeitet).

Links:
1 Dazu einfach den Namen der Funktion eingeben, die verwendet werden soll (z. B. 'convert [Dateiname].png [Dateiname].jpg [Optionen]'), also nicht 'imagemagick [Optionen]'.

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24
Jan
2007

BMRT 2.6

Über news:comp.graphics.rendering.renderman habe ich vorhin ein RPM-Archiv des von Larry Gritz geschriebenen RenderMan®-kompatiblen Renderers BMRT 2.6 (Blue Moon Rendering Tools; 2.6 war die allerletzte Version) entdeckt. Da BMRT nicht weiterentwickelt wird, ist dieser Fund schon fast ein Glücksfall. BMRT besteht aus zehn verschiedenen Executables, unter denen auch eine einfache Renderfarm ('farm') ist.

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"Fusion" für Linux

Die Version 5 des High-end-Paketes Fusion der kanadischen Firma eyeon Software gibt es nun, wie ich gerade gelesen habe, auch für Linux.

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23
Jan
2007

Photoshop für Linux?

Das Interface von Pixel

Das Interface von Pixel 1.0 (Demo-Version) unter Ubuntu "Breezy".

Gestern, als ich über Technorati nach Posts zum Gimp gesucht habe, bin ich über einen Link auf neues Grafikprogramm für Linux gestoßen, das ich, obwohl ich mich viel mit Grafik beschäftige, bisher noch nicht gekannt hatte. Es handelt sich um den Bitmap-Editor Pixel, und nachdem ich mir die kostenlose Demo-Version (Pixel ist an sich ein kommerzielles Programm) heruntergeladen und installiert hatte, möchte ich hier einmal meine ersten Eindrücke mitteilen.

Nachdem ich mir Pixel (image editor) also als .deb-Paket heruntergeladen und installiert hatte, war mein erster Gedanke nach dem Starten: Das kommt mir doch irgendwie bekannt vor? Der Grund: Das Interface ist - mit geringfügigen Abweichungen - praktisch dasselbe wie bei Photoshop. Zwar sind die Icons anders gestaltet, aber abgesehen davon stimmt fast alles überein - von der Gestaltung der Paletten bis hin zu Aufteilung der Menüpunkte (seht dazu auch den Screenshot oben).

Nun kann man sich auf der einen Seite natürlich freuen: Wow - Photoshop für Linux! Toll! Andererseits ist es doch etwas merkwürdig, auch wenn Pixel mit solchen Features wie einer max. Farbtiefe von 32-bit/Kanal für HDR (Abk. für High Dynamic Range) und Farbmanagement aufwartet.

Nun ist Pixel wie gesagt ein kommerzielles Programm, nachdem alle bisherigen Bitmap-Editoren für Linux Open Source sind. Zwar ist der Einstiegspreis mit USD 38,- für ein Programm mit diesem Funktionsumfang sensationell günstig (danach soll Pixel USD 100,- kosten), aber irgendwie werde ich dieses "komische" Gefühl nicht los. Vielleicht kommt das hauptsächlich daher, daß ich mir meine letzte kommerzielle Software anno 2002 gekauft habe (das war SuSE 7.3 Professional - mein Einstieg in die Linux-Welt), aber etwas mehr Eigenständigkeit würde ich mir bei einem neuen Programm doch wünschen.

So ist mein erster Eindruck von Pixel doch zwiespältig.1 Spätestens mit dem Erscheinen dieses Programms wird aber auch deutlich, daß auf die Gimp-Entwickler schwere Zeiten zukommen. Zusammen mit dem in KOffice enthaltenen Krita und CinePaint gibt es für Linux nun drei Bitmap-Editoren mit Profi-Niveau (wobei CinePaint in erster Linie für das Retuschieren von Film konzipiert ist, sich aber der Aussage von Projektleiter Robin Rowe nach mehr auf die Bedürfnisse von Profi-Fotografen ausrichten will). Erfordernisse von Profis, das heißt: 16- oder sogar 32-bit Farbtiefe/Kanal, HDR, Farbmanagement und CYMK-Unterstützung - alles Features, die der Gimp entweder überhaupt nicht oder allenfalls nur rudimentär bietet. Daneben schlagen für den Gimp noch solche Dinge wie ein sehr unkomfortables Textwerkzeug und ein deutlich verbesserungswürdiges Anti-Aliasing negativ zu Buche.

Alles in allem tut sich bei Software für Linux momentan im Grafikbereich eine ganze Menge, und in Hollywood arbeiten lt. Robin Rowe inzwischen 95% aller Studios mit Linux, das von der Performance und dem Kosten/Nutzen-Aspekt her teilweise sogar besser abschneidet als SGI/Irix.
1 Ich möchte aber hinzufügen, daß die Resonanz auf ein Posting von mir in der cinepaint-users-Mailing-Liste, in dem ich auf Pixel hingewiesen habe, bisher durchweg positiv war. Mindestens zwei User (u. a. auch aus der Mailing-Liste von Inkscape) haben jedoch darauf hingewiesen, daß Pixel 1.0 noch nicht besonders stabil läuft.

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22
Jan
2007

Neu

Interface der Demo-Version von Pixel 1.0

Screenshot des (von mir der Übersichtlichkeit halber im Gimp etwas "zusammengeschobenen") Interfaces von Pixel 1.0 unter Ubuntu "Breezy".

Gerade entdeckt: der neue Pixel image editor, den es sogar in verschiedenen Versionen für Linux gibt (u. a. als .deb-Paket für Ubuntu|Debian).1

Die downloadbare Version ist allerdings nur ein Demo (Wasserzeichen in den Grafiken und so ein komisches Fenster auf dem Desktop, das sich anscheinend nicht schließen läßt). Die Vollversion kostet momentan noch USD 38,- (danach USD 100,-). Ich werde die Demo-Version aber auf jeden Fall ausprobieren und dann hier berichten. Erster Eindruck: Interface und Funktionalität erinnern stark an Photoshop.

Ich habe diesen Bitmap-Editor übrigens über eine Suche bei Technorati entdeckt, und wenn ich mir anschaue, was sich gerade im Moment im Bereich "Grafik unter Linux" tut, kann ich nur sagen: Wow! Das "Geek-Image" von Linux gehört jedenfalls endgültig der Vergangenheit an!
1 Der Pixel image editor benötigt zusätzlich die Bibliothek libfreetype6 >= 2.1.10-1, die frühestens ab Ubuntu "Dapper Drake" (6.06) enthalten ist. Da "Breezy" (5.10) jedoch noch 2.1.7-2 enthält, suche ich gerade noch das aktuelle Paket (ihr findet es bei Ubuntu Packages). Installation von .deb-Paketen geht ganz einfach über sudo dpkg -i [Paketname].

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Gimp 2.3

Interface des Gimp 2.3

Interface des Gimp 2.3 unter KDE.

Auch wenn die Version 2.3 des freien Bitmap-Editors Gimp nicht mehr ganz neu ist und man den Gimp eigentlich nicht unter "High-end" einordnen kann, möchte ich doch etwas zu dieser neuen Version schreiben, weil ich sie heute kurz angetestet habe.

Neben dem neuen Splash-Screen (die Grafik, die während des Ladens erscheint) fällt zuerst das überarbeitete Interface mit einem neu designten Icon-Set auf, das dem Gimp einen deutlich "frischeren" Look gibt (die Testversion war unter KDE installiert). Außerdem wurde die Werkzeugleiste um einige Funktionen erweitert, die im Version 2.2 noch nicht zu finden waren:1

Werkzeugleiste des Gimp 2.3

Die neu gestaltete Werkzeugleiste des Gimp 2.3 (die neu hinzugekommenen Funktionen sind rot umrahmt).

Auch das "Filter"-Menü wurde etwas umorganisiert (wichtig: die Funktion "Schlagschatten" ist jetzt endlich hier zu finden und nicht mehr unter Script-Fu; die Script-Fus wurden in den Menüpunkt "Filter" integriert) und wirkte auf mich deutlich "aufgeräumter" als noch in Version 2.2:

neu gestaltetes Filter-Menü des Gimp 2.3

Das neu gestaltete "Filter"-Menü des Gimp 2.3 (der neu hinzugekommene Menüpunkt ist rot umrahmt).

Ein Punkt, der beim Gimp bisher leider absolut nicht zufriedenstellend gelöst ist, nämlich das Textwerkzeug, ist auch in Version 2.3 nur geringfügig verbessert worden. So kann man den geschriebenen Text jetzt auch an einem Pfad entlang rendern lassen. Das mag sinnvoll sein oder auch nicht (ich verwende für solche Sachen lieber das deutlich flexiblere Inkscape) - mir persönlich wäre es lieber gewesen, wenn das Textwerkzeug einmal ganz prinzipiell verbessert worden wäre. (Auf Anhieb fallen mir da z. B. Photoshop oder auch preiswertere Editoren wie Paint Shop Pro ein, bei denen der Text zuerst als Vektorebene eingefügt und erst bei Bedarf in eine Bitmap umgewandelt wird. Das hat den Vorteil, daß der Text auch nach dem Eingeben skaliert werden kann. Das Textwerkzeug des Gimp ist demgegenüber doch sehr - ähem - unflexibel.)

Ein weitere Punkt, der mir negativ aufgefallen ist, ist das nach wie vor noch nicht implementierte, auf der SIOX-Technologie basierende Freistellwerkzeug.2 Gerade darauf hatte ich eigentlich schon lange gewartet, denn die Beispiele auf der SIOX-Website sehen doch sehr vielversprechend aus, und ganz besonders für Leute, die noch nicht so gut mit Pfaden umgehen können, wäre das doch eine große Hilfe.

So stellt sich für mich persönlich die Frage, wo die Entwickler des Gimp für die Zukunft ihre Prioritäten setzen. Solange jedenfalls solche wichtigen Dinge wie 16-bit Farbtiefe/Kanal, Farbmanagement und CYMK-Unterstützung noch nicht verwirklicht sind, wird der Gimp sein Hobby-User-Image auch nicht loswerden und relativ neue Programme wie das in KOffice enthaltene Krita werden dem Gimp langsam, aber sicher den Rang ablaufen. Dazu kommen noch solche imho völlig unnötigen Features wie das im "Filter"-Menü gut versteckte relativ einfache Vektorgrafik-Programm 'gfig', das bei mir auf der Liste der zu streichenden Features ganz weit oben steht. Das Handling ist jedenfalls so katastrophal, daß so nur unnötig Entwicklerressourcen gebunden werden, die man woanders sinnvoller einsetzen könnte. Auch viele der Script-Fus (besonders die mit diesen "Glüheffekten") sind meiner Ansicht nach eher Spielereien für Anfänger.3

Summa summarum: Obwohl ich mich mit dem Gimp nach Erscheinen der weitgehend überarbeiteten Version 2.0 immer mehr angefreundet habe, sehe ich mich - nicht zuletzt nach dem Erscheinen von Programmen wie Krita 1.6.1 - immer häufiger nach Alternativen um. Der Gimp wird nur dann an Boden gewinnen bzw. sich auch im Profi-Bereich etablieren, wenn auch die von mir weiter oben genannten Features implementiert werden, die man von einem Profi-Programm einfach erwartet.4
1 Im Entwickler-Bereich der offiziellen Gimp-Site findet ihr eine Übersicht über die Neuerungen in Version 2.3.x.
2 Der SIOX-Website nach soll dieses Feature ab Gimp 2.3.3 implementiert sein. Version 2.3.3 kann zwar schon heruntergeladen werden, läuft aber noch nicht unter "stabil".
3 Wer ganz gezielt bestimmte zusätzliche Filter benötigt, wird evt. in der Gimp Plug-in Registry fündig. Unter anderem gibt es dort ein von Paul Harrison geschriebenes Plug-in zur Synthetisierung fehlender Bildteile und für sog. near-regular/irregular textures.

Das sieht dann z. B. so aus:

links: tiling texture; rechts: near-regular texture

Images © Copyright by Yanxi Liu at Carnegie Mellon University. Reprinted with permission.

Beachtet bitte den Unterschied zwischen der linken (tiling/gekachelten) und der rechten (near-regular/synthetisierten) Textur. Ich habe dieses Plug-in selbst installiert, und die Ergebnisse sind, wenn man einmal mit den verschiedenen Parametern vertraut ist, wirklich nicht ohne. Man kann neben dem Erzeugen von Texturen auch nicht vorhandene Bildteile synthetisieren. Seht dazu auch die beiden Beiträge "Klonen ist out" und "Bildteile resynthetisieren", die ich vor einiger Zeit in meinem Blog :: artificial :: geschrieben habe.
4 Zur weiteren Entwicklung des Gimp seht bitte den Artikel "The GIMP's next-generation imaging core demonstrated" bei Linux.com. Die bereits 1999 diskutierte Impementierung von Gegl soll zwischen Version 2.4 und 2.6 erfolgen. Weshalb das nicht bereits viel früher geschehen ist, weiß ich ehrlich gesagt auch nicht.
Ihr könnt euch diesen Beitrag auch als PDF downloaden:

PDF-Icon Gimp-23 (pdf, 597 KB). [ Der Screenshot in 72 dpi ist in der PDF-Version momentan nicht mehr enthalten. Ich werde aber noch eine 300 dpi-Version einfügen. ]

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19
Jan
2007

3D unter Linux

Interface von Realsoft3D unter Ubuntu "Breezy"/Gnome (Ausschnitt)

Ausschnitt aus dem Interface von Realsoft 3D unter Ubuntu "Breezy"/Gnome.

Heute habe ich per Zufall ein, wie ich finde, sehr interessantes 3D-Programm entdeckt, von dem es auch eine Version für Linux gibt. Es handelt sich dabei um Realsoft 3D. Ich habe dieses Programm zwar noch nicht ausführlich getestet, möchte hier aber auf jeden Fall einmal darauf hinweisen, da ich bisher noch nirgendwo etwas darüber gelesen habe.

Der erste Eindruck nach der Installation ist auf jeden Fall positiv. Das Interface wirkt sehr übersichtlich, und Objekte oder Lichtquellen lassen sich mit wenigen Mausklicks in eine Szene einfügen, ohne daß man (wie z. B. bei Blender) erst lange herumsuchen muß.

Was mit beim Durchlesen der Beschreibung [englisch] auf der Website sofort positiv aufgefallen ist: Realsoft 3D unterstützt max. 64-bit Farbtiefe/Kanal. Schon dieses Feature ist es meiner Ansicht nach wert, sich einmal näher mit diesem Programm zu beschäftigen.

Hier noch eine der gerenderten Beispielgrafiken, die der Demo-Version von Realsoft 3D beiliegen:

In Realsoft 3D gerenderte Gläser

Wie man hier deutlich sieht, ist der interne Raytracer von Realsoft 3D gar nicht ohne!

Mehr erfahrt ihr auch auf der Site The 3D Render Daemon.

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