❀ FAQ
F: Was ist :: graf-o-matic ::?
A: :: graf-o-matic :: ist ein Blog, in dem es hauptsächlich um Grafik unter Linux - mit Schwerpunkt auf den High-end-Bereich - gehen soll.
F: Grafik unter Linux - geht das denn überhaupt schon?
A: Das war vielleicht noch vor ein paar Jahren so. Inzwischen steigt man sogar in der Post-Production für Hollywood-Filme immer mehr auf Linux um1, weil es von der Performance her teilweise sogar besser als SGI-Maschinen ist. Dazu kommen noch die (im Gegensatz zu Windows) besseren Netzwerk-Fähigkeiten (z. B. für Renderfarmen) und - last, but not least - eine ganze Reihe von High-end-Programmen wie z. B. CinePaint, die sogar als Open Source - lies: freier Source-Code; oft auch kostenlos - veröffentlicht wurden. Dazu ist man als Linux-User auch nicht von einem bestimmten Großkonzern abhängig und kann sogar, wenn man die nötigen Kenntnisse hat, an der Entwicklung von Linux bzw. einzelnen Programmen mitarbeiten.
1 LinuxMovies.org zufolge benutzen die großen Visual FX-Studios in Hollywood zu 95% Linux, und zwar sowohl im Server- als auch im Desktop-Bereich.
F: CinePaint? Das hat doch so ein "sperriges" Interface?!
A: Das alte, auf GTK aufbauende ("Film Gimp")-CinePaint basiert ja auf dem Gimp 1.x, dessen Interface in der Tat sehr "sperrig" war. Momentan läuft aber die Entwicklung des neuen CinePaint mit dem Codenamen "Glasgow" auf Hochtouren (eine allererste Entwicklerversion - bisher allerdings nur für Windows - kann von der CinePaint-Site heruntergeladen werden). Den Threads in den CinePaint-Mailing-Listen nach zu schließen, wird sich, was das Interface betrifft, auch noch einiges tun.
F: Womit ist das Logo rechts oben gemacht?
A: Modeling: Blender 2.37a; Rendering: YafRay; Bitmap-Editing: Gimp 2.2.8 und CinePaint 0.21-0.
F: Weshalb sind hier alle Grafiken so dunkel?
A: Wenn Du Dein System-Gamma korrigierst, sieht alles wieder "normal" aus.
A: :: graf-o-matic :: ist ein Blog, in dem es hauptsächlich um Grafik unter Linux - mit Schwerpunkt auf den High-end-Bereich - gehen soll.
F: Grafik unter Linux - geht das denn überhaupt schon?
A: Das war vielleicht noch vor ein paar Jahren so. Inzwischen steigt man sogar in der Post-Production für Hollywood-Filme immer mehr auf Linux um1, weil es von der Performance her teilweise sogar besser als SGI-Maschinen ist. Dazu kommen noch die (im Gegensatz zu Windows) besseren Netzwerk-Fähigkeiten (z. B. für Renderfarmen) und - last, but not least - eine ganze Reihe von High-end-Programmen wie z. B. CinePaint, die sogar als Open Source - lies: freier Source-Code; oft auch kostenlos - veröffentlicht wurden. Dazu ist man als Linux-User auch nicht von einem bestimmten Großkonzern abhängig und kann sogar, wenn man die nötigen Kenntnisse hat, an der Entwicklung von Linux bzw. einzelnen Programmen mitarbeiten.
1 LinuxMovies.org zufolge benutzen die großen Visual FX-Studios in Hollywood zu 95% Linux, und zwar sowohl im Server- als auch im Desktop-Bereich.
F: CinePaint? Das hat doch so ein "sperriges" Interface?!
A: Das alte, auf GTK aufbauende ("Film Gimp")-CinePaint basiert ja auf dem Gimp 1.x, dessen Interface in der Tat sehr "sperrig" war. Momentan läuft aber die Entwicklung des neuen CinePaint mit dem Codenamen "Glasgow" auf Hochtouren (eine allererste Entwicklerversion - bisher allerdings nur für Windows - kann von der CinePaint-Site heruntergeladen werden). Den Threads in den CinePaint-Mailing-Listen nach zu schließen, wird sich, was das Interface betrifft, auch noch einiges tun.
F: Womit ist das Logo rechts oben gemacht?
A: Modeling: Blender 2.37a; Rendering: YafRay; Bitmap-Editing: Gimp 2.2.8 und CinePaint 0.21-0.
F: Weshalb sind hier alle Grafiken so dunkel?
A: Wenn Du Dein System-Gamma korrigierst, sieht alles wieder "normal" aus.
Claus - 1. Jan, 14:28

