❀ Maskenerstellung mit dem Gimp (2)
So, hier kommt nun die Fortsetzung meines Beitrags "Maskenerstellung mit dem Gimp".
Da in dem Foto, das ich bearbeiten möchte, das Problem auftaucht, daß Haare und Schatten z. T. praktisch denselben Farbton haben und zudem der Übergang zwischen den Haaren und dem Hintergrund rechts nur sehr schwer auszumachen ist, habe ich kurz entschlossen die Quickmask aus meinem letzten Beitrag zuerst in eine Auswahl umgewandelt, diese invertiert, und dann wieder die Quickmask aktiviert. Im Endeffekt habe ich also die Quickmask invertiert, so daß ich mit dem Pinsel auf den z. T. sehr, sehr dünnen Haaren malen kann, statt außen herum, was hier fast nicht machbar ist.
Hier also noch einmal das Foto mit der nun invertierten Quickmask:

Jetzt muß ich noch mit einem weißen Pinsel1 das überschüssige Rot2 um die Haare herum entfernen und gerade die feinen Haare noch sauber abdecken, etwa so:

Die fertige Maske sieht dann so aus:

Zum Schluß speichere ich diese Maske wie beschrieben in einer separaten Datei ab und kann dann in CinePaint damit weiterarbeiten.
Und so sieht die in eine Auswahl umgewandelte Maske schließlich in CinePaint aus:

Das vorläufige Ergebnis findet ihr im 3. Teil dieses Beitrags.
1 Bei der Arbeit mit Masken gilt generell: Weiß stellt frei, Schwarz deckt ab; Grau ist für Teiltransparenz.
2 Das zu 50% transparente Rot ist nur dazu da, um die Quickmask anzuzeigen. Je nach Geschmack kann aber in den
Da in dem Foto, das ich bearbeiten möchte, das Problem auftaucht, daß Haare und Schatten z. T. praktisch denselben Farbton haben und zudem der Übergang zwischen den Haaren und dem Hintergrund rechts nur sehr schwer auszumachen ist, habe ich kurz entschlossen die Quickmask aus meinem letzten Beitrag zuerst in eine Auswahl umgewandelt, diese invertiert, und dann wieder die Quickmask aktiviert. Im Endeffekt habe ich also die Quickmask invertiert, so daß ich mit dem Pinsel auf den z. T. sehr, sehr dünnen Haaren malen kann, statt außen herum, was hier fast nicht machbar ist.
Hier also noch einmal das Foto mit der nun invertierten Quickmask:

Jetzt muß ich noch mit einem weißen Pinsel1 das überschüssige Rot2 um die Haare herum entfernen und gerade die feinen Haare noch sauber abdecken, etwa so:

Die fertige Maske sieht dann so aus:

Zum Schluß speichere ich diese Maske wie beschrieben in einer separaten Datei ab und kann dann in CinePaint damit weiterarbeiten.
Und so sieht die in eine Auswahl umgewandelte Maske schließlich in CinePaint aus:

Das vorläufige Ergebnis findet ihr im 3. Teil dieses Beitrags.
1 Bei der Arbeit mit Masken gilt generell: Weiß stellt frei, Schwarz deckt ab; Grau ist für Teiltransparenz.
2 Das zu 50% transparente Rot ist nur dazu da, um die Quickmask anzuzeigen. Je nach Geschmack kann aber in den
'Einstellungen' des Gimp auch eine andere Farbe definiert werden. (Damit die Änderungen aktiv werden, muß der Gimp neu gestartet werden.)Claus - 20. Apr, 23:58

